Abbildung Moulin des Peyres
Menge: 750ml
2014

Moulin des Peyres

Charakterstark & Kräftig - Strammer Südfranzose mit Kraft, Temperament und Johannisbeere mehr
Frankreich
Languedoc-Roussillon

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Wissenswertes zum Wein: Moulin des Peyres

Beschreibung

Gute Frische, gute Würze, gute Frucht - einfach ein guter Wein, der total einladend nach Kirschen, Schokolade und Lakritz duftet. Nicht zu vergessen der unheimlich gute Preis!

Land

Frankreich

Sie ist das Synonym für Wein: Le Grand Nation du Vin. In Frankreich haben Weine Weltklassequalität, wie Bordeaux, Burgund und natürlich Champagner. Doch über die drei Namen hinaus werden auch in den anderen Regionen erstklassige und edle Weine produziert. Dazu gehören die Provence, Rhône, Loire, oder auch das Elsass - um nur einige zu nennen.

Alkoholgehalt

12,5 %

Ein ganz durchschnittlicher Alkoholgehalt für einen trockenen Rotwein

Tanningehalt

Weine wie der Merlot wirken auf der Zunge pelzig und rau. Hierfür ist der Gerbstoff Tannin verantwortlich. Er befindet sich in den Kernen sowie der Schale der Trauben. Zusätzlich kommt er in dem jungen Holz der Barriquefässer vor. Da nur Rotweine mit ihrer Schale verarbeitet werden, ist hier die Quote an Weinen mit einem hohen Tanningehalt deutlich höher. Rotweine mit einem hohen Tanningehalt können durch etwas Zeit in der Flasche einen samtigeren und runderen Geschmack erlangen. Mit der Zeit werden die Tannine mürbe und veredeln somit den Wein.

Süße-Säure-Verhältnis

mild & prägnante Säure

Ein Rotwein mit überdurchschnittlichem Säuregehalt (über 5g/l). Die meisten Rotweine besitzen 4-6g Säure pro Liter. Beim Rotwein bevorzugt man statt der knackigen Apfelsäure, die mildere Milchsäure. Diese erhält der Winzer durch den biologischen Säureabbau. Ganz auf Säure verzichten möchte man auch nicht, da diese speziell für die Farbe und die Langzeitstabilisierung von Bedeutung ist.

Unser Sommelier sagt

"Im französischen bedeutet Merle=Amsel. Die Amsel frisst Merlot-Trauben besonders gerne. Die Weine riechen nach Brombeeren, eingelegter Pflaume, Kakao. Sie sind femininer, sehr weich, früh trinkreif und unkompliziert."

Rakhshan Zhouleh, Sommelier

Geschmacksrichtung

trocken

Wie die meisten Weine ist auch dieser Wein "trocken". Das bedeutet, dass sein Restzuckergehalt unter 9 Gramm pro Liter liegt. Die Süße wird hier eine kaum wahrnehmbare Rolle im Geschmacksbild spielen, stattdessen dominieren bei trockenen Weinen Frucht, Säure und Aromen.

Aromen

Die recht dunklen Weine erinnern an den Geschmack von Pflaumen und schmecken weich und geschmeidig

Trinktemperatur

14-16°

Wie die meisten Rotweine, kann auch dieser Wein bei dieser Temperatur getrunken werden. Früher galt dies als Zimmertemperatur. Heute empfinden es viele als kühl. Die Aromen eines Rotweins können sich jedoch so am besten entfalten. Der Navinum-Sommelier Rakhshan Zhouleh meint: "Wenn man an einem warmen Sommerabend unbedingt einen Bordeaux trinken möchte, dann kann man diesen Wein auch 1-2° kühler bei 15-16° genießen."

Weinkategorie

Rotwein

Der entscheidende Unterschied im Herstellungsprozess von Rotwein zu Weißwein ist, dass die Maische, d. h. die in der gepressten Flüssigkeit enthaltenen festen Bestandteile der Traube (Schalen, Stiele und Kerne) mit dem Most mitvergoren werden. Würde man aus roten Beeren einfach nur den Saft auspressen und ohne die festen Bestandteile verarbeiten, so erhielte man eine nahezu farblose Flüssigkeit. Durch das Prinzip der Maischegärung wird also die in den Häuten enthaltene Farbe der roten Trauben an die Flüssigkeit abgegeben. Presst man den Saft roter Trauben aus und stellt somit daraus ohne Maischegärung Weißwein her, so erhält man den berühmten „Blanc de Noir“.

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