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Roséwein

Roséwein - das Multitalent unter den Weinen

Rosé ist ein ganz besonderer Wein: er vereint die Frische und Leichtigkeit des Weißweins mit der Aromenfülle des Rotweins und ist damit der universale, manche behaupten sogar, der ideale Wein. Wir möchten Ihnen die enorme Fülle der Welt der Roséweine vermitteln und Ihnen diese phantastischen Weine ans Herz legen. 

In unserer großen Auswahl von mehreren hundert Roséweinen finden Sie ganz bestimmt Ihren persönlichen Lieblings-Rosé. Navinum hat eines der größten Weinsortimente Deutschlands und lässt Sie garantiert fündig werden - ganz nach Anlass, Lust und Laune.

Roséwein - 34 Weine gefunden

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Rosé-Wein – ein unkomplizierter Genuss

Wir bieten Ihnen einen umfangreichen Einblick in den Kosmos des Roséweines und freuen uns, wenn Sie in unserer großen Auswahl etwas Schönes für sich entdecken würden. In den vergangen Jahren hat die Popularität der Roséweine beachtlich hinzugewonnen, weshalb die Vielfalt an Sorten und Erzeugerländern gestiegen ist. Wir bei Navinum möchten Ihnen helfen, sich in diesem Universum zu orientieren. 

Den großen Popularitätsschub, den der Roséwein in den vergangenen Jahren erfuhr, hat er in erster Linie aufgrund seiner Funktion als leichter und frischer, aber dennoch fruchtiger und aromatischer Sommerwein erhalten. Hinzu kommt seine Vielseitigkeit in Bezug auf Speisenkorrespondenz.

So kann man Rosé sowohl wunderbar zu gebratenen, kräftigeren, mit Röststoffen versehenen Fischgerichten und Meeresfrüchten servieren. Auch zu hellen Fleischgerichten kann er ein exzellenter Begleiter sein und eine echte Alternative zu kräftigem Weißwein oder leichtem, tanninarmem Rotwein sein.

Außerdem kann man Rosé beispielsweise als „Kompromisslösung“ zwischen Weiß- und Rotwein einsetzen, wenn man zu einem Gericht nicht beides anbieten möchte.

Was also Speisen betrifft, wird der Rosé gerne dort eingesetzt, wo man seinen häufig mediterranen Charakter zum Einsatz bringen möchte und ihn deshalb mit einer entsprechend großen Palette an Speisen in Verbindung bringen kann.

So entsteht Roséwein

Um den zartrosafarbenen bis hellroten Wein zu erhalten, wird unter Verwendung roter Trauben ein Herstellungsprozess durchlaufen, der die Methoden der Rotweinproduktion mit denen der Weißweinproduktion kombiniert.

Denn Farbpigmente sind auch bei roten Rebsorten nur in der Schale der Traube enthalten, der reine, aus dem Fruchtfleisch gepresste Most ist ähnlich hell wie bei weißen Trauben. Deshalb kann Rotwein nur unter Einbeziehung der Schalen in den Gärprozess entstehen, den man als „Maischegärung“ bezeichnet. Die Maische sind die festen Bestandteile der Traube, also Schalen, Stiele und Kerne.

Dies bedeutet, dass eine Maischegärung wie beim Rotwein vorgenommen wird, die jedoch nur kurz andauert und frühzeitig abgebrochen wird und im weiteren Verlauf der Most ohne Schalen weitervergoren wird.

Von der Verweildauer des Traubenmostes auf der Maische hängt die Intensität der Rottönung ab – der Grad der Rötung lässt sich also zeitlich steuern.

Frankreich ist die Hochburg des Roséweins

Vor allem in Frankreich hat dieser Weintyp eine besonders schöne Tradition, hier baut man ihn vermehrt als Alternative zum Rotwein an. Der Roséwein besitzt zwar dessen Aromenreichtum, ist aber in trockener Form ein eher frischer und leichter im Genuss. Deshalb stoßen vor allem die Roséweine aus der Provence auf große Wertschätzung.

Aber auch im Bordeaux und an der Rhône sowie in Südwestfrankreich ist er ein fester Bestandteil des Repertoires der Winzer, wo man sich darauf versteht, diesen Weintyp auszubauen. Auch die Qualität in diesem Segment hat sich in den vergangenen Jahren stark verbessert.

Das Bordeaux ist bekannt für seine Clairet-Weine, die eine lange Tradition besitzen und eine ganz eigenständige Position innerhalb des Rosé-Universums einnehmen.

An der Loire wird inzwischen nicht nur der berühmte weiße Sancerre aus Sauvignion Blanc erzeugt, sondern es gibt auch einen Sancerre Rosé aus der Rebsorte Pinot Noir, der immer populärer wird. Ebenso aus dem Anbaugebiet Loire kommt der Rosé d’Anjou, ein angenehm zu genießender Sommerwein.

Vor allem ist der Tavel, ein Roséwein aus der Rhone-Region, hervorhebenswert, der als einer der besten Rosés überhaupt gilt. Im Gegensatz zu den meisten Anderen hat er in guten Jahrgängen durchaus längeres Lagerungspotenzial.

Weißherbst – Deutschlands bekanntester Rosé

In Deutschland sehr populär ist der „Weißherbst“, der häufig aus der Spätburgunder-Rebe oder dem Portugieser hergestellt wird. Nach der Definition des deutschen Weinrechts muss der Weißherbst ein rebsortenreiner Rosé sein, bei dem die Trauben einer einzigen Lage entstammen müssen.

Er ist in Deutschland sehr beliebt, weil er häufig eine milde Note besitzt und weniger trocken als viele seiner französischen „Verwandten“ ausfällt, ohne unangenehm süß zu sein.

Andere Länder – andere Rosés

Während in Frankreich die Erzeugung von Roséwein also durchaus relevant ist, so spielt sie in dem anderen großen Weinerzeugerland Europas, in Italien, nur eine untergeordnete Rolle. Es werden zwar unter der Bezeichnung Rosato bzw. Chiaretto für den etwas farbintensiveren Rosé einige Weine dieses Typs erzeugt, sind aber mengenmäßig weit weniger bedeutend.

Anders hingegen verhält es sich in Spanien. Die hier erzeugten „Rosados“ und die etwas dunkleren „Claretes“ sind innerhalb der spanischen Weinproduktion von großer Bedeutung. Ähnlich verhält es sich in Portugal– der Mateus und der Lancers sind nach wie vor wichtige Exportartikel des Landes.

Außerhalb Europas kommen viele Roséweine aus Kalifornien und Chile. Auch Südafrika erzeugt viele Weine dieses Typs. Hier werden diese jedoch als „Blanc de Noirs“ bezeichnet, um auszudrücken, dass es sich um helle Weine aus roten Trauben handelt.